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Bewertungen aus dem OMR Manager exportieren und weiterverwenden

So exportierst du Bewertungen aus dem OMR Manager und nutzt sie strukturiert für Produkt, Marketing und Reporting

Mit dem Export von Bewertungen aus dem OMR Manager kannst du Feedback gebündelt sichern, intern teilen und strukturiert auswerten, zum Beispiel für Produkt-Insights, Website-Optimierungen, Reporting oder Kampagnenarbeit.

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In der exportierten Tabelle findest du u. a. folgende Spalten/Infos:

  • Kampagnenname (Campaign Name)

  • Quelle (Source)

  • Einladungsnachricht (Invitation Message)

  • Status (State)

  • Erstellt am (Created at)

  • Erstmalig veröffentlicht am (First published at)

  • Aktualisiert am (Updated at)

  • Veröffentlicht am (Published at)

  • Vorname der bewertenden Person (Reviewer Firstname)

  • Unternehmensname (Company Name)

  • Titel (Title)

  • Einsatz/Zweck (Purpose)

  • Positives Feedback (Positive)

  • Negatives Feedback (Negative)

  • Probleme/Herausforderungen (Problems)

  • Bewertung (Rating)

Aus Datenschutzgründen dürfen wir keine E-Mail-Adressen der Bewertenden weitergeben. Über den OMR Manager hast du jedoch weiterhin die Möglichkeit, direkt über das System Reminder zu versenden und so gezielt mit Reviewer*innen in Kontakt zu bleiben.

Wie exportierst du Bewertungen aus dem OMR Manager?

  1. Logge dich in den OMR Manager ein und gehe zu deinem Produktprofil.

  2. Öffne den Reiter „Bewertungen & Kampagnen“. Dort findest du die Bewertungsübersicht.

  3. Die Bewertungen kannst du optional filtern, nutze hierfür die Filter (z. B. Zeitraum, Bewertung/Score, Status), um nur den Ausschnitt zu exportieren, den du gerade brauchst (z.B. nur Bewertungen mit niedrigem Rating).

  4. Klicke auf den Button “Exportieren” oben rechts , um die Bewertungen als Tabelle herunterzuladen.

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Was kannst du mit den exportierten Bewertungen machen

Produktverbesserungen besser priorisieren

Wenn du Bewertungen exportierst, kannst du Feedback leichter nach Themen clustern (z. B. Onboarding, Performance, Integrationen, Support, Usability). In Kombination mit Rating und Zeitraum wird sichtbar, welche Themen häufiger vorkommen, ob sich neue Muster abzeichnen und welche Punkte eher mit niedrigeren Bewertungen zusammenhängen. Das ist besonders hilfreich, um aus einzelnen Aussagen ein belastbares Bild zu machen und es im Team zu teilen.

Website & Messaging mit echter Kundensprache schärfen

In den Textfeldern wie „Purpose“, „Positive“ oder „Problems“ steckt oft genau die Formulierung, die Zielgruppen selbst nutzen. Das eignet sich gut, um Nutzenargumente auf Websites zu präzisieren, FAQs zu verbessern oder Einwände besser zu adressieren. Wichtig dabei: Inhalte immer sauber kontextualisieren und nicht als absolute Aussagen formulieren.

Ads & Kampagnenarbeit mit relevanten Insights füttern

Für Creatives und Kampagnen liefert der Export vor allem dann Mehrwert, wenn du nach wiederkehrenden Schmerzpunkten und Nutzenmomenten schaust. „Problems“ und „Negative“ geben häufig Hinweise darauf, welche Hürden im Alltag wirklich zählen und „Purpose“ kann zeigen, in welchen Nutzungssituationen dein Produkt besonders stark wahrgenommen wird.

Regelmäßiges Reporting einfacher machen

Durch einen regelmäßig durchgeführten Export kannst du dir jeden Monat ganz einfach einen Überblick verschaffen: neue veröffentlichte Bewertungen, durchschnittliches Rating, wiederkehrende Top-Themen und deren Entwicklung über Zeit. So wird aus „gefühltem Feedback“ ein strukturierter, nachvollziehbarer Input für Stakeholder.

Best Practices für die interne Nutzung

  1. Notiere bei jedem Export kurz, welche Filter aktiv waren (Zeitraum/Status), damit Auswertungen vergleichbar bleiben.

  2. Einheitliche Tags helfen bei der Auswertung, wenn mehrere Personen mit dem Export arbeiten.

  3. Einzelne Bewertungen sind wertvoll für Hypothesen, denn Entscheidungen werden besser, wenn Muster erkennbar sind.