Übernahmegerüchte um den Payment-Pionier • Anti-Deepfake-Allianz • Kommt jetzt auch das EU-Tiktok • OpenAI berät jetzt Berater ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­    ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­  
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Christian

Moin aus Hamburg,

heute im OMR Daily Newsletter: 

  • Noch lange nicht alles gesagt: "Zeit"-Chefredakteur Jochen Wegner im OMR Podcast  
  • Weißer Ritter nach langsamem Niedergang? Steht Paypal vor dem Verkauf? 
  • Kulturstaatsminister Wolfram Weimer kokettiert mit Europäisierung von Tiktok  
  • EU und X on the same page? Nee, aber in Sachen Deepfakes bewegt sich trotzdem was 
  • Monopol-Verdacht abgewendet, doch Live Nation muss wohl trotzdem vor Gericht 
  • Mehr als Prototyping: OpenAI kooperiert mit großen Beratungskonzernen

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80 Jahre alt und so erfolgreich wie noch nie:
Die Erfolgsstrategie der Wochenzeitung "Die Zeit"

Jochen Wegner im OMR Podcast

Wachsende Reichweite, neue Umsatzrekorde – während viele Medienhäuser mit sinkenden Zahlen kämpfen, ist Die Zeit heute erfolgreicher denn je. Zum 80. Geburtstag der Wochenzeitung erklärt Chefredakteur und "Alles gesagt"-Host Jochen Wegner, wie Podcasts, Hochkant-Formate und KI zum Wachstum beitragen und warum das Berufsfeld Journalismus spannender ist als je zuvor. Ein Gespräch über die Gefahren von Social Media, die Epstein-Files, Meinungsvielfalt und ihre Grenzen und Wegners ungewöhnlichen Start als Hacker.

DAS WILL ICH HÖREN!

Die News des Tages

Payment-Pionier in der Krise: Steht Paypal vor einer Übernahme?

 

Seit Monaten dümpelt der Kurs der Paypal-Aktie vor sich hin, stützte Anfang Februar sogar heftig ab. Am Montag gab es nun einen ordentlichen Satz von neun Prozent nach oben. Was ist das los?

 

Worum geht es? Grund für den Kurssprung sind Übernahmegerüchte. Schon länger wird spekuliert, wie es für Paypal weitergeht, seit sich abzeichnet, dass die angestrebte Sanierung weit weniger gut vorankommt als geplant. Am Montag schrieb "Bloomberg" (€) unter Berufung auf Insider, mehrere Interessenten würden mit Paypal erste Gespräche über einen Kauf führen. Hintergrund sei die extrem niedrige Bewertung, bei der der aktuelle Börsenkurs von rund 40 Dollar pro Aktie kaum noch das eigentliche Geschäftsvolumen von Paypal widerspiegle.

 

Was sind Paypals Probleme? Seit dem Allzeithoch Mitte 2021 bei über 300 Dollar hat Paypal über 80 Prozent seines Börsenwerts verloren. Dafür gibt es vier Gründe:

  • Stagnation im Kerngeschäft: Der Branded Checkout, also der blaue Paypal-Button in den Online-Shops, wuchs zuletzt nur noch um ein mickriges Prozent. Paypal gewinnt in seinem profitabelsten Segment kaum noch Neukunden, also schwindet das Vertrauen der Anleger.
  • Margen-Erosion: Während Paypal über die Tochter Braintree, die Zahlung unter anderem für Uber und Airbnb abwickelt, zwar hohe Volumina generiert, sind die Gewinnmargen dort extrem niedrig. Geld verdient Paypal nach wie vor über seinen blauen Knopf.
  • Führungsvakuum: Der erst vor Kurzem angetretene CEO Alex Chriss wurde im Februar 2026 überraschend durch Enrique Lores (ehemals HP) ersetzt. Dieser abrupte Wechsel signalisiert, dass der bisherige Turnaround-Plan nicht schnell genug fruchtete.
  • Veraltete Infrastruktur: Paypal kämpft mit einer komplexen, über Jahre gewachsenen IT-Struktur. Innovationen wie beispielsweite KI-Integrationen oder Krypto-Features sind damit langsamer umsetzbar als bei der agilen Konkurrenz mit jüngerem Tech-Stack.

Wer sind diese Konkurrenten? Paypal wird heute von mehreren Seiten in die Zange genommen: 

  • Beim Mobile Payment haben Apple und Google mit ihren direkt im Smartphone integrierten Payment-Lösungen einen strategischen Vorteil. Hier ist kein Login nötig, wodurch Paypal als einst simpelste digitale Payment-Lösung zunehmend verdrängt wird und auch an stationären Terminals unterliegt.

  • Der bereits erwähnte blaue Button ist heute auch beim Shopping am Rechner längst nicht mehr der bequemste Weg für Online-Zahlungen. Händler nutzen mittlerweile oft die ihrem Shop-System integrierten Checkout-Lösungen wie Shopify Payments.

  • Klarna mag gerade selbst mit massiven Problemen zu kämpfen haben. Doch der schwedische Mitbewerber konnte Paypal in der Vergangenheit stark unter Druck setzen. Eigentlich wäre das "Buy Now Pay Later"-Geschäft ein logischer Ausbauschritt für Paypals Businessmodell gewesen, doch die Amerikaner ließen Klarna lange gewähren und Marktanteile sichern. 

  • Eine bislang eher theoretische, potenziell aber große Gewahr steckt in der aktuellen Debatte um technologische Souveränität. Die hat dem Versuch europäischer Banken, mit Wero eine eigene Echtzeit-Bezahllösung zu etablieren, viel PR beschert. Gut möglich, dass künftige Verwerfungen zwischen der EU und USA dazu führen, dass Marktanteile neu verteilt werden.

Wer könnte Paypal kaufen? Namen konkreter Interessenten kursieren zwar nicht öffentlich, aber einige Kandidaten erscheinen plausibel. Deren Kreis ist aufgrund von Paypals aktueller Marktkapitalisierung von immerhin noch rund 40 Milliarden Dollar und der strategischen Bedeutung einer solchen Akquisition aber überschaubar:

  • Visa oder Mastercard. Für diese Kreditkartenanbieter wäre eine Übernahme eine Art "Back-to-the-roots"-Fusion. Sie könnten Paypal kaufen, um die direkte Schnittstelle zum Endkunden zurückzugewinnen.

  • US-Großbanken. JPMorgan Chase oder Goldman Sachs könnten Paypal nutzen, um ihre digitale Infrastruktur schlagartig auf Weltniveau (inklusive der oben genannten Probleme) zu heben und Millionen von Endkundendaten zu erhalten.

  • Amazon. Der E-Commerce-Gigant bietet mit Amazon Pay zwar selbst einen Paypal verwandten Service an. Der steht jedoch wie das Original unter Druck durch Apple Pay und Google Pay. Ein Merger der beiden Dienste würde den Anteil der Transaktionen unter Amazons Hoheit deutlich erhöhen – müsste aber wohl massive kartellrechtliche Hürden überwinden. 

  • Private Equity. Finanzinvestoren wie Blackrock oder KKR könnten den Job erledigen, an dem das Unternehmen selbst gerade scheitert. Sie würden Paypal von der Börse nehmen, radikal sanieren und in fünf Jahren dann wieder teurer verkaufen.

  • OpenAI. Okay, völlig spekulative Wildcard. Aber immerhin hat OpenAI Paypal als ersten Zahlungsdienstleister in ChatGPT integriert. Auch wenn die Umsätze hier noch sehr überschaubar sind, bieten eine voraussichtlich wachsende Relevanz von Chatbot-Shopping sowie der dämmernde Agentic Commerce viel Raum für Phantasie. Die Mittel für eine Übernahme hätte OpenAI auf jeden Fall.

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Zitat des Tages

Zitat von Wolfram Weimer zu einer Europäisierung von Tiktok

Was heute sonst noch wichtig ist:

 

Anti-Deepfake-Allianz: Der Europäische Datenschutzbeauftragte und über 60 internationale Behörden haben am Montag ein gemeinsames Statement gegen die Gefahren KI-generierter Bilder veröffentlicht. Angesichts der rasanten Verbreitung von Deepfakes fordern die Kontrolleure die Technologiebranche zum sofortigen Handeln auf. Im Fokus stehen der Schutz vor nicht-konsensualer Pornografie, Rufschädigung und der Schutz von Minderjährigen. Die Behörden verlangen von Entwicklern die Implementierung technischer Sperren gegen Missbrauch sowie eine lückenlose Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte, etwa durch Wasserzeichen. Zudem müssten Betroffene einfache Wege erhalten, unzulässige Bilder löschen zu lassen. Innovation dürfe Grundrechte nicht aushebeln. Bei Verstößen drohen koordinierte internationale Sanktionen.

 

Haken dran: Speaking of nicht-konsensuale Nacktbilder. X testet offenbar eine Funktion zur Markierung KI-generierter Inhalte. Laut Leaker Nima Owji können Nutzer künftig per Schalter offenlegen, ob ihre Posts synthetisch oder manipuliert sind, so "The Verge". Diese Inhalte erhalten dann den Hinweis "Made with AI". Hintergrund sind vermutlich neue Regularien in Indien. Die dortige Regierung fordert Herkunftsnachweise für digitale Medien. Während X unter Elon Musk den Industriestandard C2PA bisher ignorierte, könnte das neue Feature nun eine alternative Lösung sein, um rechtliche Anforderungen im indischen Markt zu erfüllen. Die Einführung wäre ein weiterer Schritt in der globalen Debatte um Transparenzpflichten bei Deepfakes und manipulierten Inhalten.

 

Konzert-Koloss: Vergangene Woche konnte der US-Entertainment-Konzern Live Nation einen wichtigen juristischen Teilerfolg erzielen. Das zuständige Gericht verneinte, dass das Unternemen über ein Monopol auf dem Konzertsektor verfügt. Andere zentrale Punkte der Anklage blieben bestehen. Darunter der Vorwurf, nicht zum Konzern gehörende Veranstaltungsorte systematisch zu benachteiligen. Etwa, indem diese bei Auftritten von Künstler*innen, die mit Live Nation zusammenarbeiten, verpflichtet würden, die zum Unternehmen gehörende Ticket-Plattform Ticketmaster zu nutzen. Aufgrund des Wegfalls des Monopol-Vorwurfs versucht Live Nation nun, den Beginn des Prozesses zu verschieben, meldet Bloomberg "€". Gelingt das nicht, dürfte es ab der übernächsten Woche viele spannende Einblicke in die düsteren Seiten des Entertainment-Biz geben. 

 

Mehr als Prototypen: OpenAI verstärkt seine Präsenz im Unternehmenssektor und gründet die "Frontier Alliance", schreibt Reuters (€). Gemeinsam mit den Beratungsfirmen BCG, McKinsey, Accenture und Capgemini will OpenAI Firmen helfen, über reine KI-Pilotprojekte hinauszugehen. Das Ziel: KI-Agenten sollen tief in Kernprozesse wie Softwareentwicklung und Vertrieb integriert werden. Dafür stellt OpenAI Ingenieur*innen bereit, die direkt mit den Berater*innen zusammenarbeiten. Die neue Frontier-Plattform dient dabei als technisches Fundament, um Daten-Silos aufzubrechen.

    Plus / Minus

    IQM-hardware

    Shiny, shiny: Während die Welt noch immer jeden Tag das Platzen der KI-Blase befürchtet, rollt mit Quanten-Computing womöglich schon die nächste Bubble heran. Ganz vorne dabei: das deutsch-finnische Hardware-Startup IQM. Das wird als erstes der Branche im Juni per SPAC-Deal an die Börse gehen. Der Schritt verdoppelt den Wert gegenüber der letzten Finanzierungsrunde voraussichtlich auf 1,8 Milliarden Dollar, so das "Handelsblatt". Ziel ist nun die US-Expansion und der Bau eines 180-Qubit-Systems bis zum Jahr 2028.

    novo-nordisk-logo_260

    Schade, schade: Ein paar Kilo machen einen großen Unterschied. Wer wüsste das besser als Novo Nordisk. Der Ozempic-Hype machte den Pharma-Konzern zwischenzeitig zu Europas wertvollstem Unternehmen. Nun der Absturz: Am Mittwoch brach der Börsenkurs um 16 Prozent ein. Der Grund: das neue Abnehmmittel der Dänen ist weniger potent als das der US-Konkurrenz, Proband*innen nahmen 2,5 Prozent weniger ab – der Börsenwert von Novo Nordisk dagegen schmolz um mehrere Milliarden Dollar.

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