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title: Macht KI das Internet langweilig?
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30 Prozent neuer Webseiten-Texte mit KI erstellt • Linkedin • Shein • Nvidia • Tiktok ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­    ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏  ͏ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­  

| Im Browser anzeigen Moin aus Hamburg, heute im OMR Daily Newsletter:  So viel KI steckt heute schon in Web-Texten Der KI-Slop-Button von Linkedin wird viel genutzt Behörden untersuchen Shein-Übernahme in den USA Nvidia will wohl bei Perplexity einsteigen Tiktok zahlt Millionen wegen fehlendem Jugendschutz Eine Bitte, bevor du weiterliest: Wenn dir der Newsletter gefällt, empfiehl ihn gerne weiter. Das geht ganz einfach über diesen Link und dauert nur wenige Sekunden. Vielen Dank – und jetzt viel Spaß beim Lesen!   Anzeige Die News des Tages Ein Drittel aller neuen Netz-Texte ist KI-generiert: Das Einheits-Web nimmt Fahrt auf   Wie stark hat Künstliche Intelligenz das Internet seit dem Launch von ChatGPT verändert? Das Pew Research Center liefert in einer Studie mit einer Analyse von knapp 500.000 englischsprachigen Webseiten die Antwort: Bei seit Ende 2022 neu veröffentlichten Inhalten stammt mehr als ein Drittel aus KI-Modellen.   Immer mehr KI-Content: Blickt man auf das gesamte Webarchiv inklusive historischer Bestandsdaten, tragen im Juli 2026 genau zehn Prozent der untersuchten Seiten deutliche Merkmale von KI-Autorenschaft. Filtert man alte Webseiten jedoch heraus und betrachtet nur Inhalte, die nach dem Start von ChatGPT am 30. November 2022 online gingen, steigt der Anteil auf über 33 Prozent. Dieser Aufwärtstrend setzt sich durch die Veröffentlichung weiterer Chatbots wie Claude oder Gemini jetzt verstärkt fort.   Wo kommt KI am häufigsten zum Einsatz? Die Verteilung von KI-Texten ist laut der Studie extrem ungleich. Rund zehn Prozent der kommerziellen .com-Seiten zeigen demnach deutliche KI-Merkmale. Bei .org-Domains liegt der Anteil bei 4,6 Prozent, während Bildungseinrichtungen (.edu) und Regierungsseiten (.gov) mit jeweils etwa einem Prozent weitgehend frei von KI-generierten Texten sind.   Wie lassen sich KI-Texte erkennen? Sprachmodelle greifen beim Verfassen von Texten auf immer gleiche grammatikalische Eigenheiten und Begriffe zurück. Die Studie zeigt, dass der Gedankenstrich seit 2023 doppelt so häufig auf Webseiten auftaucht wie zuvor – doof für mich, ich liebe ihn. Die Nutzung des sogenannten Oxford-Kommas (ein Komma vor dem "and" bei Aufzählungen) stieg um 63 Prozent. Und der Einsatz typischer KI-Begriffe wie "delve", "interplay" oder "testament" hat sich mehr als verdoppelt. Auch die sogenannte negative Parallelität ("nicht nur X, sondern Y") ist heute dreimal so häufig im Netz zu finden.   Chance für dich: Wenn du kreativ im Marketing unterwegs bist, hast du die Möglichkeit, dich echt vom Wettbewerb zu differenzieren. Trotz KI-Einsatz wieder mehr selbst texten oder Texter\*innen ranlassen. Bei der Abnahme von Texten auf typische KI-Muster achten, um nicht im Meer von KI-Content unterzugehen. Wer weiter menschlichen und individuellen Content liefert, dürfte bald einen echten Wettbewerbsvorteil haben. Neue KI-Tools im Team, aber niemand nutzt sie? Wie du KI-Adoption wirklich ins Rollen bringst    Trotz bester KI-Tools und Enablement-Programme arbeiten viele Teams weiter wie gewohnt. Der Grund: KI-Adoption scheitert selten an der Software, sondern an fehlenden Rollenbildern und Taktiken für die Führungskräfte. Die entscheidende Frage lautet also: Wie schaffst du es, dein Team gezielt vom bloßen Ausprobieren ins echte Tun zu begleiten? Genau das zeigt dir KI-Experte Daniel Mühlbauer in unserem kostenlosen Online-Seminar "KI Enablement für HR: So förderst du KI-Nutzung in deinem Team". Statt theoretischer Konzepte bekommst du operative Taktiken, klare Handlungshilfen und ein Update zu deinen neuen Aufgaben als Führungskraft an die Hand. Los geht’s am 10. September 2026 von 10:00 bis 11:00 Uhr – jetzt direkt kostenfrei anmelden!   Zahl des Tages Was heute sonst noch wichtig ist:   Button gegen KI-Müll: Ganz passend zur News des Tages heute... Mehr als eine Million Nutzende haben auf Linkedin bereits die neue Melde-Funktion KI-Slop-Postings genutzt. Das Netzwerk hatte damit auf die Flut von Bot-Texten reagiert. Laut Linkedin führen die Maßnahmen bereits zu 40 Prozent weniger Aufrufen für solche als KI-Müll eingestufte Beiträge.   Freiwillige Prüfung: Die US-Behörden untersuchen die 80 Millionen Dollar schwere Übernahme des Modelabels Everlane durch den chinesischen E-Commerce-Riesen Shein auf Risiken beim Datenschutz. Das Besondere: Shein hat die Sicherheitsprüfung freiwillig selbst veranlasst. Der ungewöhnliche Schritt erfolgt wohl, um Unruhe rund um den geplanten Börsengang mit einer angestrebten Bewertung von bis zu 27 Milliarden US-Dollar zu vermeiden.   Milliarden-Deal: Nvidia verhandelt laut Medienberichten über eine Investition in das KI-Startup Perplexity. Bei der neuen Finanzierungsrunde strebt das Unternehmen eine Bewertung von über 30 Milliarden US-Dollar an. Treiber der hohen Bewertung ist das starke Umsatzwachstum von unter 250 Millionen auf mittlerweile über 750 Millionen US-Dollar im Jahr. Plus / Minus GTA-Hype: Der ungebrochene Hype um Grand Theft Auto VI macht Entwickler Rockstar Games, den Mutterkonzern Take-Two und Partner Netflix zu großen Gewinnern. Der Streaming-Dienst landet einen echten Marketing-Coup und zeigt den neuen Gameplay-Trailer am 27. August sechs Stunden vor der Youtube-Premiere. Der erste GTA-VI-Trailer kommt bei YouTube auf über 300 Millionen Abrufe. Rekordstrafe: TikTok zahlt im Streit um den Schutz von Kinderdaten eine Vergleichssumme von 400 Millionen US-Dollar an das US-Justizministerium. Die US-Behörden warfen der Plattform die illegale Datensammlung von Minderjährigen ohne elterliche Zustimmung vor. Neben den Zahlungen hat die Video-App bereits umfassende Maßnahmen für mehr Jugendschutz und stärkere Elternkontrollen umgesetzt. Hat dir der heutige Newsletter gefallen?   Du findest unseren Newsletter ganz cool? Dann empfiehl uns gern weiter: Einfach deinen Freunden diesen Link schicken und dann können sie sich anmelden. Dir ist eine wöchentliche Zusammenfassung lieber als tägliche Mails? Dann klicke hier und melde dich für "Rolands Recap" an. Jeden Freitag schaut der OMR Chefredakteur auf die Woche zurück und fasst für dich die wichtigsten News zusammen. Oder du passt hier deine Präferenzen für individuellen Marketing-Content an. Und wenn du Bock auf Rabatte als Geburtstagsgeschenk oder Spitzname aus dem Freundeskreis hast, kannst du uns gern ein paar Infos zu dir lassen. Danke, dass du ein Teil der OMR-Community bist! OMR \| Ramp106 GmbH, Lagerstraße 36, 20357 Hamburg, Deutschland   Vertreten durch: Philipp Westermeyer, Jasper Ramm, Isabelle Gardt, Philipp Isfort ⁠Eintragung im Handelsregister, Registergericht: Amtsgericht Hamburg ⁠Registernummer: HRB113109 ⁠ Abmelden |
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